Viele Yuan für Shenzhen

Nach einem längerem gestrigen Karaokeabend reizten wir die Frühstückszeit heute morgen bis zum Ende aus. Den letzten Tag in Shenzhen konnten alle anschließend frei gestalten und weitere Highlights der Stadt besichtigen. Um den Arbeitsspeicher des Elektromarkts nicht zu überlasten, bildeten sich kleinere Gruppen die nacheinander eintrafen.

Die Einkaufsstraße ist ein Spielparadies für Ingenieure und Bastler. Sowohl kleinste Bauteile oder LED-Stripes, als auch Laptops, Lautsprecher und verschiedenste Handyhüllen gab es zu entdecken. Einige kauften fertige Produkte wie Lautsprecher und Powerbanks und andere entschieden sich mit Einzelteilen wie Mikrocontrollern und Schaltern einzudecken, um sich selbst etwas schönes zu erwerkeln. Die SmartWatch Population in der Gruppe wurde ebenfals massiv erhöht. Mit erleichterten Geldbeutel und deutlich mehr Übung in chinesischer Feilschkultur verließen wir den weit ausgedehnten Markt in Richtung des Künstlerviertels Dafen. In den verwinkelten Gassen gab es vom Mao-Portrait bis zum impressionistischen Kunstwerk alle möglichen Bilder und Skulpturen zu sehen (und kaufen). Zwischen den Kunstobjekten wurden zwar auch Fälschungen und einfache Drücke oder “abgemalte” Bildern feilgeboten, aber dennoch blieben wir insgesamt beeindruckt von der Kunstfertigkeit und Atmosphäre. Auch die Restaurants und Cafés waren vielseitig und lecker.

Auf Hongkong freuen sich – Milan, Sebastian und Anja

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